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Aus dem Keller in die Einsamkeit

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Wenige Nächte nach der verpatzten Jagd in Kiel wachen die Vampire in Zellen wieder auf. Schon bald finden sie heraus, dass sie sich in dem Anwesenden ihres Fürsten befinden. Dieser lässt sie nach einer unbestimmten Zeit heraus und verkündet jedem Anwesenden die Todesstrafe, wenn sie ihm nicht Gründe liefern, weiter existieren zu dürfen. Es folgt eine peinliche Befragung. Immer im Vier-Augen-Gespräch.

Doch noch etwas anderes geschieht: Sayid öffnet sich, teilt seinen Bürgern die Vision seines Hamburgs, eines neuen Karthagos mit und die Vampire sollen selbst entscheiden, welche Rolle sie künftig an seinem Hof spielen wollen. Es folgen Gespräche, man…

Das Desaster zu Kiel

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Blake O‘Neill, Geißel und Vogtanwärterin der Stadt Hamburg rief die Domäne nun zum zweiten Mal zu einem gesellschaftlichen Abend zusammen. Diesen Mal jedoch, wollte sie die Bürger nach Kiel führen. Man hatte in den vergangenen Wochen viel recherchiert, Kontakte genutzt, Gefallen und Schulden hatten die Besitzer gewechselt und endlich gab es einen Silberstreif am Horizont. Man hatte die Gangrel, die sich selbst als Söldner bezeichneten, ausfindig gemacht. Blake lud also zu einer Strategiebesprechung mit anschließender Reise nach Kiel ein. Bereits die Besprechung gestaltete sich als schwierig, da keiner der anwesenden Vampire willens war, seine Talente vor den anderen aufzudecken….

Von Maulwürfen, Fürsten und Krieg

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Der Fürst hatte gerufen und war doch nicht gekommen. Stattdessen empfing seine Harpyie die Gäste. Etwas irritiert ließen sie sich erklären, warum der Fürst fehle. Zugleich verkündete La Blanche, dass der Fürst fortan keinen Besuch mehr in seiner Villa empfangen würde und sämtliche Korrespondenz ab sofort schriftlich zu erfolgen hätte. Auch verwies man darauf, dass es scheinbar einen Maulwurf in der Domäne gebe und ab sofort öffentliche Einladungen unter Androhung von empfindlichen Strafen verboten seien. Und noch ein neues Gesicht traf in Hamburg ein. Die Geißel Blake O’Neill brachte einen neuen Wanderer in die Stadt. Radegast, jung und noch…

Die Rückkehr des Capt’n

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Nach dem der Kapitän James Harrison Fitzroy von seiner Reise zurück nach Hamburg gekehrt war, gab er sich die Ehre eines Debüts in der Hamburger Gesellschaft. Und so versammelte sich ein feiner Kreis von Neugeborenen im September an seinem Tisch.

Die Rose Gaspar brachte unvermittelt seine Tochter Anouk Maßberg mit und führte sie in die Hamburger Gesellschaft ein. Und noch ein neues Gesicht wagte sich nach Hamburg: der Malkavianer Peer Tiemke. Natürlich war auch an jenem Abend der Krieg das zentrale Thema und nachdem die alteingesessenen Hamburger nun mit tradierten Mitteln keine Lösung mehr vorzuweisen hatten, schlugen die neuen Gesichter…

Eine unerwartete Überraschung

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Es sollte ein Abend der Ventrue Roxane la Blanche werden. Die Bürger kamen ihrer Einladung nach und staunten nicht schlecht, als die sonst so etiketteaffine Amtsharpyie sie nicht in Empfang nahm. Unruhe machte sich breit und schon bald wollten die ersten den Abend wieder verlassen als eine böse Überraschung aufwartete. Der Feind, die Hamburger Nosferatu, bekamen an diesem Abend ein Gesicht. Der Kopf dahinter stellte sich als Elisabeth Berenberg vor, die mit ihrer Brut dem Hamburger Fürsten den Krieg erklärt hatte. Um sich und ihre…

Ein zu hoher Preis

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Aus der Vergangenheit lernen, um sich für die Zukunft zu rüsten. So oder so ähnlich hatte Melina Fielding ihr Debüt in der Hamburger Gesellschaft geben wollen. Die Gangrel hatte die Hamburger Gesellschaft in einen nahe gelegenen Wald im Hamburger Süden eingeladen. In einem Zelt sollten sich alle versammeln und als Gastgeschenk forderte die Wanderin nicht weniger als eine persönliche Geschichte. Die Gesellschaft sollte urteilen, ob der gezahlte Preis angemessen wäre.

Und wann immer sich Bestien versammeln um intime Details aus der Vergangenheit preiszugeben, sind der Zorn und die Wut nicht weit. Kaum ward der Abend…

Der Feind zu Besuch

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Ein halbes Jahr nach ihrem gesellschaftlichen Debüt, welches ohne Zweifel polarisiert hatte, wollte Blake O’Neill ein zweites Mal einladen. Dieses Mal wollte sie sich dem Umstand zu nutzen machen, dass der Vogt verschwunden war. Die Bürger und Gäste der Domäne sollten sich zusammenfinden, um das weitere Vorgehen gegen den Feind zu planen. Vor ihrem Abend jedoch erreichte Blake und die Gesellschaft jedoch noch ein offener Brief aus dem Fürstenhaushalt. Die Geißel Blake hatte zuvor den Fürsten adressiert, um den Platz des verschwunden Ventrue und Vogtes Kris Fenrir Wolf einzunehmen. Der Fürst…

Wenn Köpfe rollen

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Niemand hätte ahnen können, dass nach knapp einem Monat des ausgelösten Notfallprotokolls die Gesellschaft erneut spontan zusammengerufen wurde. Dieses Mal war der heimtückische Mord an der Rose Jean-Francois Pereira dafür verantwortlich. Auf den elysialen Feldern warteten schon die Rose Gaspar und die Königin Roxane la Blanche in tiefer Trauer. Die beiden hatten das Notfallprotokoll ausgelöst, da sie den Tod an ihrem geliebten Freund feststellten. Die Gesellschaft war ob des zweiten Mordes wie gelähmt und versuchte im Eifer ihrer Gefühle wilde Rachepläne…

Der erste Stein

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„Der erste Stein“. Jeder Hamburger kennt das Notfallprotokoll. Jeder Bürger und Gast weiß, wo sie sich dann einfinden müssen. An jenem Abend im Februar erreichte jeden die schreckliche Nachricht und als dann begaben sich alle ins Elysium. Zum Schrecken aller stellte die Gesellschaft fest, dass die Nosferatu ihnen eine Nachricht hinterlassen hatten. Sie fanden den Gast Dr. Karla Fell tot auf den elysialen Feldern mit einem Schreiben in der gepflöckten Brust vor. Der Fürst: nicht erreichbar. Der Seneschall: ebenfalls abwesend. Der Vogt: verschwunden. Es blieb also nur der Hüter der Elysien,…

Downtimes – Eine Hassliebe

Downtimes – Eine Hassliebe

Jeder, der mehr als nur sechs bis acht Stunden im Monat auf das Hobby verwendet, wird irgendwann mal an den Punkt gekommen sein, die Geschehnisse zwischen zwei Abenden mit einer Downtime zu füllen. Oder aber, man findet so viel Spaß am Spiel, dass die Treffen einmal im Monat einfach nicht reichen. Warum auch nicht? Downtimes, ob geschrieben oder ausgespielt, bringen Spaß, erzeugen fortlaufendes Spiel und verkürzen die Zeit zwischen zwei Session. Es ist eine gute Möglichkeit den Charakter organischer zu spielen und zu erleben. Ferner kann man Dinge ausspielen, die aufgrund von Einschränkungen im Live…

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