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Veni, vidi, vici

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Nur vier Nächte nach der letzten Zusammenkunft traf sich die Hamburger Domäne im Niendorfer Gehege, um den verschollenen ehemaligen Ancilla von Anckelmann festzusetzen. Sie alle waren mit einer Vision geweckt worden. Eine Vision, für die Haus und Clan verantwortlich sein musste. Sie schickte sie in den verlassenen Teil des Erholungsgebietes im Hamburger Norden. Umgekippte Baumstämme, Ponys, Spuren im Boden, eine Bank, Hinterlassenschaften von Pferden, ein See. Die unscharfen Konturen formten sich nach und nach zu Bildern, zu bizarren Szenen. Die Truppe, bestehend aus zwei Gangrel, zwei

Dream a little dream

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Haus und Clan gab sich die Ehre und der jüngste Zuwachs Ludwig von Kapphengst gab sein Debüt in der Hamburger Gesellschaft. Er brach, ganz zum Unmut der Fräulein Dr. Lieblich mit den tradierten Mustern auf und lud zu einem Traumreise-Seminar ein. Wehe dem, der ihm nun spotten will. In vampirischer Manier versuchte der Tremere so pikante Details seiner Mitbürger und -gäste herauszufinden. Mit zwei Sachen hatte an diesem Abend wohl niemand gerechnet: Wo war Radegasts Arm und sein Alpha? Auch auf mehrfache Nachfrage wollte der junge Wanderer diese Fragen nicht beantworten. Und warum brachte Anouk ein frischgeschaffenes Kind…

Der Schleier fällt

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Etwas war geschehen in Hamburg. Die Vampire wachten dieser Nächte nicht auf und befanden sich in einem tiefen Schlaf … und sie träumten.

Vor ihrem geistigen Auge erhoben sich schwere Schatten aus vergangenen Tagen. Schemenhafte Figuren hielten sie zum Narren. Figuren aus ihrer Vergangenheit ohne Namen, ohne Gesichter. Ein Gefühl breitete sich in ihrer Brust aus. Ein Gefühl von beklemmender Dunkelheit. Ein Gefühl davon, dass sich hier in Hamburg alte Bekannte tummelten, die sich einfach nicht zu erkennen geben wollten. Ein Schleier fiel dieser Nächte. Und mit diesem Schleier verschwand die Blindheit und…

Eine spirituelle Anklage

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Eine Kirche, eine Glaubenstätte und nicht weniger forderte der Fürst in einem Zwei-Augen-Gespräch von Radegast als es über den Wert des jungen Gangrels für die Domäne Hamburg ging. Und so wurde Radegasts Debüt unter dieses Motto gestellt.

Ein jeder war dazu angehalten, einen symbolischen Gegenstand für den persönlichen Glauben mitzubringen. Radegast empfang seine Gäste mit einer neunminütigen Meditation. Er wollte, dass sich seine Gäste über Leben Tod und Wiedergeburt Gedanken machten. Ein brenzliches Unterfangen, forderte er doch zum Schluss, dass seine Gäste gedanklich zurück zu der Nacht ihrer Schaffung gehen…

Der Rosen Kunst

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Kaum ein halbes Jahr in der Domäne, schon wollte die junge Toreador Anouk Maßberg debütieren. Sie lud zu einer Vernissage ein, die nicht weniger als eine umfangreiche Sammlung der Rose selbst war. Sie eröffnete, dass sie in den vergangenen Monaten besonders von den Mitgliedern der Gesellschaft inspiriert worden war und einem jeden ein Kunstwerk gewidmet hatte. Welches Bild welcher Person gehörte, verriet die Rose nicht und so war es an den Besuchern selbst, zu erraten, wem welches Gemälde gehörte. Natürlich nutzten die Anwesenden den Raum, um über die Jagd des Herren von Anckelmann…

Eine unerwartete Überraschung

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Es sollte ein Abend der Ventrue Roxane la Blanche werden. Die Bürger kamen ihrer Einladung nach und staunten nicht schlecht, als die sonst so etiketteaffine Amtsharpyie sie nicht in Empfang nahm. Unruhe machte sich breit und schon bald wollten die ersten den Abend wieder verlassen als eine böse Überraschung aufwartete. Der Feind, die Hamburger Nosferatu, bekamen an diesem Abend ein Gesicht. Der Kopf dahinter stellte sich als Elisabeth Berenberg vor, die mit ihrer Brut dem Hamburger Fürsten den Krieg erklärt hatte. Um sich und ihre…

Ein zu hoher Preis

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Aus der Vergangenheit lernen, um sich für die Zukunft zu rüsten. So oder so ähnlich hatte Melina Fielding ihr Debüt in der Hamburger Gesellschaft geben wollen. Die Gangrel hatte die Hamburger Gesellschaft in einen nahe gelegenen Wald im Hamburger Süden eingeladen. In einem Zelt sollten sich alle versammeln und als Gastgeschenk forderte die Wanderin nicht weniger als eine persönliche Geschichte. Die Gesellschaft sollte urteilen, ob der gezahlte Preis angemessen wäre.

Und wann immer sich Bestien versammeln um intime Details aus der Vergangenheit preiszugeben, sind der Zorn und die Wut nicht weit. Kaum ward der Abend…

Der Feind zu Besuch

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Ein halbes Jahr nach ihrem gesellschaftlichen Debüt, welches ohne Zweifel polarisiert hatte, wollte Blake O’Neill ein zweites Mal einladen. Dieses Mal wollte sie sich dem Umstand zu nutzen machen, dass der Vogt verschwunden war. Die Bürger und Gäste der Domäne sollten sich zusammenfinden, um das weitere Vorgehen gegen den Feind zu planen. Vor ihrem Abend jedoch erreichte Blake und die Gesellschaft jedoch noch ein offener Brief aus dem Fürstenhaushalt. Die Geißel Blake hatte zuvor den Fürsten adressiert, um den Platz des verschwunden Ventrue und Vogtes Kris Fenrir Wolf einzunehmen. Der Fürst…

Wenn Köpfe rollen

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Niemand hätte ahnen können, dass nach knapp einem Monat des ausgelösten Notfallprotokolls die Gesellschaft erneut spontan zusammengerufen wurde. Dieses Mal war der heimtückische Mord an der Rose Jean-Francois Pereira dafür verantwortlich. Auf den elysialen Feldern warteten schon die Rose Gaspar und die Königin Roxane la Blanche in tiefer Trauer. Die beiden hatten das Notfallprotokoll ausgelöst, da sie den Tod an ihrem geliebten Freund feststellten. Die Gesellschaft war ob des zweiten Mordes wie gelähmt und versuchte im Eifer ihrer Gefühle wilde Rachepläne…

Der erste Stein

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„Der erste Stein“. Jeder Hamburger kennt das Notfallprotokoll. Jeder Bürger und Gast weiß, wo sie sich dann einfinden müssen. An jenem Abend im Februar erreichte jeden die schreckliche Nachricht und als dann begaben sich alle ins Elysium. Zum Schrecken aller stellte die Gesellschaft fest, dass die Nosferatu ihnen eine Nachricht hinterlassen hatten. Sie fanden den Gast Dr. Karla Fell tot auf den elysialen Feldern mit einem Schreiben in der gepflöckten Brust vor. Der Fürst: nicht erreichbar. Der Seneschall: ebenfalls abwesend. Der Vogt: verschwunden. Es blieb also nur der Hüter der Elysien,…

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